15 Tage im Geländewagen auf eigene Faust durch den Oman - was für ein Abenteuer.
Am 06. Oktober 21:35 geht es los...
Die große Reise rückt näher...
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... nur noch 54 Tage und unsere abenteuerliche Reise beginnt. Haben schon Reiserouten festgelegt, Sehenswürdigkeiten rausgesucht und Benzinpreise verglichen
Unsere Reise beginnt in Muscat. Dort übernehmen wir unseren Geländewagen und fahren gleich weiter nach Nizwa, wo wir 5 Nächte bleiben werden. Unsere Tagestouren führen uns nach Jabal Akhdar, nach Jabal Shams und Rundtouren durch verschiedene Orte, wie Bahla, Manah, Birkat Al Mouz und Fort Jeebrin. In Nizwa gibt es übrigens auch viel zu entdecken. Dann geht es weiter nach Al Wasil, wo man uns erwartet, um uns in die Wüste Wahiba Sands zu begleiten. Nach ca. 40 km sind wir dann in einem Beduinen Camp, wo wir zwei Nächte bleiben - ohne Strom und fließend Wasser und Nachts mehr Sternen, als man zählen kann. Weiter geht es nach Ras-Al-Jins, wo wir hoffentlich viele Schildkröten bei der Eiablage und Schlüpfen zu sehen bekommen. Wir fahren weiter nach Muscat, um dort die letzten 7 Nächte zu bleiben. Geplant ist, dass wir Muscat und Umgebung erkunden werden, vielleicht auch eine Schnorcheltour, wo wir hoffen, Delfine und eine bunte Unterwasserwelt zu sehen zu bekommen. Nu...
Sind um 5:45 nach einem ruhigen Flug in Dubai gelandet. In Deutschland schlafen noch alle, kein Wunder, ist da ja auch erst 3:45. Als wir aus dem Flieger gestiegen sind, habe ich mit Erstaunen festgestellt, das man Wasser atmen kann und uns keine Fische auf dem Weg zum Bus begleitet haben. Die Luftfeuchtigkeit ist so hoch, daß die 30° kaum zu spüren sind. Waren froh, das der Bus klimatisiert war. Nach über 25 Minuten Fahrt (dachten schon, wir fahren mit dem Bus nach Muscat, statt zu fliegen...) sind wir am Terminal angekommen. Dann durften wir nochmal 20 Minuten laufen. Jetzt warten wir auf unseren Anschlussflug, der ca. 1 Stunde dauern wird.
Sind nach 220 km und drei Stunden Fahrt in Muscat angekommen. Sind am südlichesten Zipfel der ca 70 km langen Stadt. Es war eine atemberaubende Tour hierher. Ständig wechselte die Landschaft, mal war die Gesteinsformation schwarz, um nach der nächsten Kurve die Farbe zu wechseln. Auch die Struktur und Formen des Gesteins unterlagen einem ständigen Wandel. Das Strassennetz ist hier ein Traum, es gibt so gut wie keine Schlaglöcher, alle Straßen, auch kleinere Nebenstraßen, die scheinbar ins Nichts führen, sind beleuchtet. In Muscat hängen zwischen den Laternen sogar noch bunte Lichterketten. Auf der vierspurigen Autobahn herrscht kaum Verkehr und man glaubt sich mitunter allein auf der Welt. Unser Navi musste allerdings Schwerstarbeit leisten und mitunter sind wir nach nur nach Gefühl gefahren., Weil Navi ratlos war. Es wird unheimlich viel neu gebaut, verbreitert, verlegt, und umgebaut. Hier ist Endstation unserer Reise und Heimat bis zur Abreise Das ist nur die Rezeption...
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