15 Tage im Geländewagen auf eigene Faust durch den Oman - was für ein Abenteuer.
Am 06. Oktober 21:35 geht es los...
Die große Reise rückt näher...
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... nur noch 54 Tage und unsere abenteuerliche Reise beginnt. Haben schon Reiserouten festgelegt, Sehenswürdigkeiten rausgesucht und Benzinpreise verglichen
Sind nach 220 km und drei Stunden Fahrt in Muscat angekommen. Sind am südlichesten Zipfel der ca 70 km langen Stadt. Es war eine atemberaubende Tour hierher. Ständig wechselte die Landschaft, mal war die Gesteinsformation schwarz, um nach der nächsten Kurve die Farbe zu wechseln. Auch die Struktur und Formen des Gesteins unterlagen einem ständigen Wandel. Das Strassennetz ist hier ein Traum, es gibt so gut wie keine Schlaglöcher, alle Straßen, auch kleinere Nebenstraßen, die scheinbar ins Nichts führen, sind beleuchtet. In Muscat hängen zwischen den Laternen sogar noch bunte Lichterketten. Auf der vierspurigen Autobahn herrscht kaum Verkehr und man glaubt sich mitunter allein auf der Welt. Unser Navi musste allerdings Schwerstarbeit leisten und mitunter sind wir nach nur nach Gefühl gefahren., Weil Navi ratlos war. Es wird unheimlich viel neu gebaut, verbreitert, verlegt, und umgebaut. Hier ist Endstation unserer Reise und Heimat bis zur Abreise Das ist nur die Rezeption...
Haben unseren ersten Tag im Oman gemütlich angehen lassen. Nach einem ausgiebigen Frühstück, das pro Person aus 4 Scheiben Toast, zwei Croissant, zwei kleinen Küchlein, einem Teller frischem Obst, Saft und Kaffee, bzw Milch für mich, bestand, sind wir in die Stadt gefahren. Um 10:30 war das Plastik im Auto schon kurz vorm schmelzen. Habe mir fast den Hintern auf dem heißen Sitz verbrannt... Um 11:00 angekommen, wurden die Läden im Souq, dem Basar, bereits für die Mittagspause geschlossen. Aber einer der Leute hat uns gleich den Weg zum Fort Nizwa gezeigt. Hat seinen Laden halboffen stehen lassen und ist mit uns extra vor die Tür gegangen, damit wir das auch ja finden. Bin immer noch etwas irritiert über die ungewohnte Freundlichkeit der Menschen. Dauernd werden wir auf der Straße gegrüßt, kann doch nicht sein, daß die uns alle kennen... Naja, wir sind dann zum Fort gestiefelt (gesandalt hört sich etwas zu komisch an). 2,21 € Eintritt für uns beide hingeblättert sind wir ...
Heute morgen sind wir wieder los und alleine durch die Wüste zurück. War nicht so schwierig, wie gedacht, denn Navi kennt alle Strecken, auch die nach Wadi Bani Khalid. Haben uns dort eine Weile aufgehalten und den Leuten beim Schwimmen zugeguckt und was getrunken. Weiter ging die Fahrt nach Ras Al Jinz. War ein interessantes Gebäude, da es keine Fenster hat. Der Grund kommt später. Haben zu Abend gegessen und dann ging auch die erste Führung um 20:30 los zum Strand. Auf dem Weg dorthin hat unser Guide schon ein paar fehlgeleitete Schildkrötenjunge eingesammelt, die in die falsche Richtung liefen. Die kleinen Krabbler orientieren sich am Licht. Die hellste Lichtquelle ist der Orientierungspunkt wo sie hin müssen. Deshalb gibt es im Hotel keine Fenster, damit kein Licht austritt und die Tiere desorientiert. Zum Schutz der Tiere durfte man nicht mit Blitz fotografieren. Der Guide hat ab und zu seine Taschenlampe von rot auf weiß umgestellt und man konnte etwas fotografieren od...
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